Pharmakotherapie der Alkoholabhängigkeit


Tilman Wetterling, Berlin, Mathias Luderer, Frankfurt am Main, Lars Meiländer, Köln, Ulrich W. Preuß, Wiesen, Friedrich M. Wurst, Traunstein, und Barbara Schneider, Köln

Die Alkoholabhängigkeit zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Die gesundheitlichen Folgen sind vielfältig, ebenso die psychosozialen Komplikationen. In den letzten 30 Jahren hat es zahlreiche Versuche gegeben, die Alkoholkrankheit pharmakologisch zu beeinflussen. Aber zurzeit sind nur drei Medikamente zur Behandlung in Deutschland zugelassen. Die Gründe liegen zum einen in den mannigfaltigen biochemischen Wirkungen von Alkohol, durch die es schwierig ist, einen potenziellen Wirkort für ein Pharmakon zu definieren, und zum anderen darin, dass es sich bei Alkoholabhängigen um eine sehr heterogene Gruppe handelt.
Schlüsselwörter: Alkoholabhängigkeit, Compliance, Acamprosat, Naltrexon, Nalmefen
Psychopharmakotherapie 2025;32:48–55.

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